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Samstag, 19. Mai 2012
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Diskussion über die Zukunft des Bahnhofs Rahlstedt
Dr. Gisbert Gürth (stehend) erläutert die Pläne für den Bahnhof Rahlstedt bei einer Diskussionsveranstaltung im Hotel Eggers. Mit dabei waren die Bürgerschaftsabgeordneten Eckard Graage und Karl-Heinz Warnholz, Prof. Klaus Schubert von der HafenCity Universität und Philip Buse, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek (v.l.n.r.)

Die Zukunft des Bahnhofs Rahlstedt bewegt seit Jahren die Gemüter der Rahlstedter. Sie befürchten, dass nachdem von der Bahn AG beabsichtigten Abriss des Bahnhofsgebäudes und den Verkauf des Geländes an einen Investor für Rahlstedt kein attraktives Bauwerk im Zentrum des Stadtteils entstehen könnte. Dr. Gisbert Gürth, Vorsitzender des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Wandsbek und Mitglied der CDU-Fraktion, hatte als Mitglied des CDU-Ortsverbandes Rahlstedt eine Veranstaltung mit dem Titel „Zukunft des Bahnhofs Rahlstedt“ organisiert, zu der viel Bürgerinnen und Bürger erschienen waren. „Die Bahn AG hat jetzt eine Bauvoranfrage gestellt. Das Bezirksamt hat drei Monate Zeit, darauf zu antworten. Der Bahnhof muss abgerissen werden, da der Bundesverkehrwegeplan ein drittes Gleis für die Strecke Hamburg-Lübeck vorsieht. Das Bahnhofsgebäude muss dafür weichen“, erklärte Dr. Gürth.
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